Freie Evangelische Gemeinde Düsseldorf

Freizeiten

  • Gemeindefreizeit in Marienberge 2016
     

    Haus Arche Noah

    Ein Wochenende voll Dankbarkeit in der „Arche Noah“ Vom 10. – 12. Juni fand die diesjährige Gemeindefreizeit im bewährten Haus „Arche“ in Marienberge/ Westerwald statt. Das Motto anlässlich des Jahres der Dankbarkeit: Gemeinde als Dankstelle. Wir konnten gespannt sein, denn angedacht war eine Mehrgenerationenfreizeit, in der spürbar werden sollte, dass wir eine ‚Gemeinde für Jung und Alt‘ sind. Gelebte bunte Gemeinschaft, eine Hundertschaft zwischen 0 und 80 plus - samt einem Vierbeiner (Aris) erfüllte die Arche mit Kinderstimmen und allgemeiner Fröhlichkeit, mit Singen, Musik und anregenden Gesprächen.

    1. Abend mit Philipp

    Am Abend trafen sich alle im schönen hellen Versammlungsraum, der baulich ein wenig an einen Schiffsbug erinnerte. Die Kinder konnten es sich auf großen Turnmatten in der Mitte gemütlich machen. Pastor Philipp Herrmannsdörfer übernahm die Begrüßung und Kennenlernaktion.

    Lagerfeuer mit Stockbrot

    Bei angenehmen Temperaturen ließen Viele den Abend draußen mit Stockbrot und schönen Gesprächen ausklingen. Fußballfreunde kamen im Eingangsbereich der Arche auf ihre Kosten: dort wurde das Eröffnungsspiel der EM 2016 übertragen. Andere haben es sich in einem lauschigen Eckchen oder unter einem Baum gemütlich gemacht um ‚runterzukommen‘. Überhaupt bot das weitläufige Gelände gute Rückzugsmöglichkeiten für Stille und Platz für gemeinsame Aktivitäten. –

    Morgenandacht

    Früh am Morgen, um 8 Uhr, war es wert, zeitig aufzustehen. An die zehn ‚Lerchen‘ sangen mit frischer Stimme und begrüßten den Morgen, Gottes neuen Tag für uns.

    Bibelgespräch

    Nach dem Frühstück gab es eine Einführung ins Bibelgespräch zu Kol. 3,15-17. Anhand einiger Fragen wurden dazu unterschiedliche Aspekte in verschiedenen Gesprächsgruppen beleuchtet. Einige Gedankensplitter: ‚Ist Dankbarkeit (DK) Zufriedenheit?‘ – Nein, sie ist mehr, denn DK braucht ein Gegenüber. Sie holt mich aus dem „ich“ heraus. Beinhaltet sie Sicherheit/ Gelassenheit oder macht sie sicher/ gelassen? Sie impliziert Anteilnahme, Unterstützung, Gebet füreinander. Das Gespräch mit Gott suchen, dazu ermutigen, seinem Wort Raum geben…fördert DK. Musik als universelle Sprache erreicht die Seele und schenkt DK.

    Zehn gegen vier

    "Wir brauchen noch welche. Es reicht noch nicht!"

    Zeit haben

    Zeit haben für den Anderen - Miteinander ins Gespräch kommen - Zuhören

    Längerer Spaziergang mit Kaffetrinken

    Wanderung mit Picknick

    Zur Auswahl standen am Nachmittag die Wanderung zum Scheunencafé, Waldpicknick mit Kindern oder die Arche gemütlich bei Kaffee und Kuchen genießen.

    Attraktion für die Kinder: Rückfahrt mit dem Trecker

    Die Überraschung für die Picknickgruppe: auf der Lichtung tauchte plötzlich ein Traktor auf und brachte alles, was Groß und Klein zur Stärkung brauchte. Als Highlight durften alle Kinder auf dem Anhänger zurückfahren und eine Extra-Runde drehen. „Das war das Beste!“ meinte Tom.

    Bunter Abend

    Am Bunten Abend ging es beschwingt weiter: Lia und Theresa ließen auf ihren kleinen Harfen die Frösche tanzen und Chiara trug auf ihrer Blockflöte ‚Freude schöner Götterfunken‘ vor. Nach der Siegerehrung mit Preisverleihung der Kinder- Spieleaktion schlug mit zwei jazzigen Darbietungen von Katharina mit Band manches Herz höher, während es bei Elvis wieder rockig abging. Bunte Mischung – einfach gelungen. Unglaublich, in wie vielen Sprachen wir dann „danke“ zusammenbekamen! An der stimmungsvollen ‚Geschichte von König Christian‘ waren dann alle fröhlich beteiligt (Textgestaltung und Erzähler: Phillip Herrmannsdörfer). Nach dem Abendsegen fanden sich drinnen und draußen noch kleine Grüppchen, die bis spät in die Nacht Gemeinschaft genießen konnten.

    Gottesdienst am Sonntag

    Der Gottesdienst am Sonntagmorgen war geprägt von den Vokabeln loben und danken. Pastor Dr. J. Demandt sagte: „Lob und Dank verändert die Atmosphäre dort, wo Menschen zusammenkommen, Lob und Dank verändert uns: den, der es ausspricht und den, der es empfängt.“ Und mit Hinweis auf Ps. 103,2 (Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat!) bezeichnete er seine Predigt als ‚Antivergesslichkeitskampagne‘.


  • Gemeindefreizeiten in Überdorf
     

    Haus Wiesengrund in Überdorf

    Gemeindefreizeiten in Überdorf haben eine ganz lange Tradition. Nur eine Autostunde von Düsseldorf entfernt bietet das Haus Wiesengrund vielfältige Möglichkeiten der Begegnung, Entspannung und zum Spielen. Ein ganz wichtiger Punkt ist das gemeinsame Arbeiten an Themen, die in der Gemeinde aktuell sind.

    2004

    Ein Wochenende mit Dieter Martschinke als Referenten.

    2005

    Die Gemeinde tanzt!

    2005

    In kleinen Gruppen miteinander reden.

    2005

    Gemeinsamer Gesang vor einer Gesprächsrunde.

    2006

    Beim Endspiel des Kickerturniers.

    2009

    Kinderprogramm - Erarbeiten einer kleinen Theaterscene.

    2009

    Den Tag am Lagerfeuer ausklingen lassen.

    2011

    Gottesdienst in der Kapelle.

    2013

    Überdorf

    Einfach mal genießen.


Artikelanfang

Home